Neues aus dem Netzwerk MedizinTechnik.NRW

      Liebe Leserin, lieber Leser,

das Jahr 2013 geht auf die Zielgerade und die Medica liegt unmittelbar vor uns. Deswegen möchten wir in dieser Newsletter-Ausgabe die Gelegenheit ergreifen, Sie herzlich einzuladen, uns auf der Messe zu besuchen. Sie finden uns auf dem Gemeinschaftsstand des Landes Nordrhein-Westfalen (Halle 03, Stand C80).

Besonders würden wir uns freuen, Sie Im Rahmen unseres Dachterrassenprogramms Reha kompakt @ Medica 2013 am 21. November 2013 begrüßen zu können. Dort haben Sie die Möglichkeit, sich in kurzen Expertenvorträgen und einer anschließenden Diskussionsrunde über innovative Therapiekonzepte in der Rehabilitation zu informieren.

Doch auch vor der Medica gibt es interessante Termine unseres Clusters:

So startet am 14. November 2013 in Aachen das 1. NRW-Forum Kardiovaskuläre Erkrankungen, das wir Ihnen sehr empfehlen. Es besteht nur noch wenige Tage die Möglichkeit, sich für die Teilnahme anzumelden.

Eine Registrierung für unsere Veranstaltung zur Point-of-Care-Diagnostik (am 13. November 2013 in Düsseldorf), im Rahmen derer wir die Potenziale und Anwendungen mobiler Diagnostiksysteme beleuchten, ist leider nicht mehr möglich. Ein inhaltliche Zusammenfassung der Fachtagung werden wir Ihnen in der nächsten Ausgabe des Newsletters liefern.

Des Weiteren können Sie sich im Folgenden informieren über die von ZENIT in Kooperation mit MedizinTechnik.NRW initiierte Kooperationsbörse auf der Medica, Fördermaßnahmen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in den Themenfeldern "Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel" und "Adaptive lernende Systeme" sowie über den aktuell laufenden Call for Projects der PerMediCon.

Außerdem blicken wir zurück auf unsere Highlights aus dem Monat September: das Zusammentreffen von innovativen Start-up-Unternehmen und finanzstarken Investoren beim MedTecVenture 2013 und unsere Jahrestagung "Wie kommt die Innovation zum Patienten? Neue Wege in der Medizin", bei der Wissenschaftsministerin Svenja Schulze und hochkarätige Experten über notwendige Weichenstellungen für eine leistungsfähige patientenorientierte und technologisch gestützte Medizin diskutierten.

Und noch ein Hinweis in eigener Sache: Frischer Herbstwind weht auch auf der Webseite des Clusters MedizinTechnik.NRW: Nach einem Relaunch finden Sie nun alle Informationen zu unserer Arbeit und rund um das Netzwerk in neuem Design.

In diesem Sinne:
Einen ertragreichen und positiven Jahresendspurt wünscht Ihnen

Ihr Clustermanagement
MedizinTechnik.NRW
 
 
 

1. NRW-Forum Kardiovaskuläre Erkrankungen in Aachen

      14. November 2013, 9:00–17:00 Uhr, Tivoli Aachen
Der Umgang mit den Folgen des demografischen Wandels ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Einhergehend mit einer alternden Gesellschaft nimmt auch die Relevanz der Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu.

Medizintechnische Innovationen und Präventionsmaßnahmen sind viel versprechende Ansätze, um diesem Trend entgegenzuwirken. Dabei spielen innovative Forschungs- & Entwicklungsprojekte in der kardiovaskulären Therapie und Diagnostik eine ebenso große Rolle wie innovative Produktideen der Industrie und geeignete Konzepte zur Prävention und Rehabilitation.


Mehr lesen

Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Reha kompakt @ Medica 2013

      21. November 2013, 14:00 bis 15:30 Uhr, Dachterrasse des NRW-Gemeinschaftsstandes (Halle 03, Stand C80)

Das erfolgreiche 1. NRW-Forum Rehabiliationstechnik im Juli in Bochum hat den Grundstein für die Konzertierung der Aktivitäten und Akteure in der Rehabilitationstechnik in NRW gelegt. Nun möchten wir den inhaltlichen Schwerpunkt der Technologie-assistierten Rehabilitation weiterentwickeln:

Wir laden Sie deshalb herzlich ein, mit uns über innovative Therapiekonzepte und technische Assistenzssysteme in der Rehabilitation zu diskutieren und Wegmarken für die zukünftige Ausrichtung dieser potenzialreichen Thematik zu setzen. Experten aus Forschung und Anwendung geben in kurzen Vorträgen Einblick in aktuelle Entwicklungen und bieten in der anschließenden Diskussionsrunde Gelegenheit zu Fragen und intensivem Austausch.

Um eine kurze, formlose Anmeldung an kontakt@mt-nrw.de wird gebeten.


Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Medica 2013: Kooperationsbörse des Enterprise Europe Network mit Schwerpunkt Medizin/Medizintechnik

      20.–22. November 2013, Halle 6, Medica

Auch in diesem Jahr veranstaltet ZENIT in Zusammenarbeit mit dem Cluster MedizinTechnik.NRW und weiteren europäischen Partnern des Enterprise Europe Network eine Kooperationsbörse auf der MEDICA, um Ausstellern und Messebesuchern aus Wirtschaft und Wissenschaft die Möglichkeit zu geben, Vertriebs-/Technologiepartnerschaften und Forschungskooperationen im Bereich Medizin zu finden.

Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Unternehmen als auch an Universitäten und Forschungseinrichtungen, die Partner für grenzüberschreitende Zusammenarbeit suchen und die Grundlage für neue Geschäftsbeziehungen legen wollen. Alle Bereiche der Medizin und Medizintechnik werden abgedeckt. Die ZENIT GmbH unterstützt die Teilnehmer im Vorfeld der Kooperationsbörse auf Wunsch bei der Erstellung von Technologie-/Business-Profilen und stehen als kompetenter Ansprechpartner rund um das Event zur Verfügung.


Mehr lesen

Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

PerMediCon 2014: Call for Projects

      Einreichung von Projekten bis zum 31. Dezember 2013 möglich

Im Rahmen des am 20. und 21. März 2014 stattfindenden Kongresses zur personalisierten Medizin (PerMediCon) werden erstmalig Awards an drei innovative und anwendungsorientierte Projekte vergeben.

Angesprochen sind Projekteinreichungen zu Produkten, Technologien und Dienstleistungen in den Bereichen Diagnostik, Health-IT, Medizintechnik,
Biotechnologie und Pharmazie im Kontext der personalisierten Medizin.

Neben dem Personalisierungsbezug (Ausschlusskriterium) sind vor allem der Anwendernutzen und der Innovationscharakter von Relevanz bei der Bewertung.


Mehr lesen

Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Förderung im Themenfeld Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel

      Das Thema "Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel" ist Gegenstand eines Förderaufrufs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).

Bei dem Wettbewerb "Interdisziplinärer Exzellenzaufbau" handelt es sich um eine Maßnahme zum Aufbau von Forschungsstrukturen, um das o. g. Forschungsthema mit wegweisenden Impulsen zu versehen und um insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Möglichkeit zu geben, sich zu konstituieren, eigene Schwerpunkte zu entwickeln, sich zu vernetzen und ihre Arbeit national und international zu profilieren.

Gefördert werden Einzelvorhaben an Hochschulen, die Forschungsfragen im Bereich Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel auf neuartige Weise interdisziplinär adressieren.

Auch außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und -zentren können durch entsprechende Kooperationsverträge einbezogen werden; durch die Einbindung externer Partner sollen zudem regionale Potenziale mobilisiert und die Bildung eines entsprechenden Forschungsclusters angeregt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Große Akzeptanz für technische Assistenzsysteme in der Bevölkerung

      73 Prozent der über 40-Jährigen befürworten technische Assistenzsysteme, die ältere Menschen dabei unterstützen sollen, über einen möglichst langen Zeitraum ein autonomes Leben zu führen.

Dies ist das Ergebnis einer FORSA-Studie im Auftrag des Bundesbildungsministeriums (BMBF) , die im Rahmen des vom BMBF ausgerichteten Zukunftskongresses Demografie nun in Berlin vorgestellt wurde.


Mehr lesen

Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Förderung von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet Adaptive, lernende Systeme

      Die Fördermaßnahme zielt darauf hin, durch den Einsatz adaptiver, lernender Systeme einer breiten Bevölkerungsschicht den Zugang zu komplexen Technologien zu erleichtern.

Gefördert werden Systeme, die über Aktuatorik-, Sensorik- sowie kognitive Wahrnehmungs- und Verarbeitungskomponenten verfügen. Integrierbarkeit und Alltagstauglichkeit müssen durch eine gemeinsame Entwicklung von Software und technischen Komponenten sichergestellt werden. Ein ausschließlicher Software-Fokus ist nicht ausreichend.

Die geförderten Forschungs- und Entwicklungsarbeiten sollen einen Beitrag zur Bewältigung des demografischen Wandels leisten.

Antragsberechtigt sind Verbünde von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft oder Hochschulen und außeruni­versitäre Forschungseinrichtungen im Verbund mit Unternehmen. Die Antragstellung durch kleine und mittlere Unternehmen (KMU) wird ausdrücklich begrüßt.


Weitere Informationen erhalten Sie hier
 
 
 

Rückblick: Innovative MedTec-Firmen treffen finanzstarke Investoren – 2. MedTecVenture in Düsseldorf

      Eine Software zur Prozessoptimierung in Krankenhäusern ...
eine interdisziplinäre ambulante Therapieeinrichtung für Patienten mit Bewegungseinschränkungen ...
eine minimalinvasive Technologie zur Therapie von Herzklappenfehlern ...
Hard- und Software zur Fernüberwachung von Wunden ...
ein zuverlässiger Test zur raschen Diagnose von Sauerstoffmangel bei der Geburt ...
ein HIV-Schnelltest, der ohne Messgeräte auskommt ...
mobile Rezepte, die per Smartphone oder Tablet-PC an Apotheken übermittelt werden können ...
ein innovatives Organperfusionssystem ...
ein In-vitro-Diagnostik-Verfahren zur objektiven Erfassung des Schweregrads von Hauterkrankungen ...
vollständig abbaubare Stents zur Therapie von Gefäßverengungen sowie
ein Navigationssystem für Zahnärzte, welches das Anbringen von Implantaten erleichtert

– das Spektrum der innovativen Business-Ideen, das sich den Investoren und Zuschauern des 2. MedTecVentures im LifeScienceCenter Düsseldorf bot, war beeindruckend breit gefächert.


Mehr lesen
 
 
 

Fazit: „Wie kommt die Innovation zum Patienten? Neue Wege in der Medizin“

      Wie muss Innovation in der Medizin künftig gestaltet sein, um den sozialen, technologischen und rechtlichen Rahmenbedingungen unserer Gesellschaft gerecht zu werden? Wie lassen sich neue Verfahren und Techniken auch vor dem Hintergrund steigender Entwicklungskosten zur Marktreife bringen?

Diese Fragen standen im Fokus der Tagung „Wie kommt die Innovation zum Patienten? Neue Wege in der Medizin“, die der Cluster MedizinTechnik.NRW gemeinsam mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen am 11. September 2013 in Düsseldorf ausrichtete.


Mehr lesen

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Clustermanagement InnovativeMedizin.NRW | Merowingerplatz 1a | 40225 Düsseldorf | www.innovative-medizin-nrw.de