Editorial

      Liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor Beginn der Sommerferien in Nordrhein-Westfalen möchten wir Sie unter anderem auf die folgenden Themen aufmerksam machen:

Digitalisierung

Smart.Health.Data.NRW
Im Rahmen seiner Leuchtturm-Initiative lud der Cluster zur Expertendiskussion in den Themenschwerpunkten "Decision-Support-Systeme" und "Arzt-Patienten-Kommunikation" nach Düsseldorf. Wir geben Ihnen einen kurzen Rückblick.

Projekt "Nightingale"
Das Horizon-2020-Projekt nutzt die vorkommerzielle Auftragsvergabe, um ein innovatives Monitoring-System für die Akutpflege zu entwickeln, welches die Vitaldaten von Patienten überwacht und in ein klinisches Decision-Support-System integriert.

Medizininformatik-Initiative des BMBF
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung hat die Projektkonsortien bekanntgegeben, die im Rahmen der Medizininformatik-Initiative mit insgesamt 150 Millionen Euro gefördert werden, darunter sind maßgebliche Akteure aus Nordrhein-Westfalen.

Netzwerk
Zur Arab Health im Januar 2018 erscheint die neue Auflage des Guides to German Medtech Companies nach dem bewährten Prinzip. Auch diesmal kann der Cluster als Kooperationspartner Sonderkonditionen für seine Netzwerkpartner anbieten.

Termine
Mit der StartupCon in Köln und den Medical Devices Meetings stehen wieder spannende Termine insbesondere für junge, aber auch für etablierte Unternehmen an, die es in die Veranstaltungsplanung aufzunehmen lohnt.

Förderung
Darüber hinaus stellen wir Ihnen zwei aktuelle Förderaufrufe vor, deren Fokus auf den Bereichen Klinische Studien und Mobile medizintechnische Lösungen liegt.

Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und eine entspannte Sommerzeit!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Clustermanagement
InnovativeMedizin.NRW



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Rückblick

Cluster-Initiative Smart.Health.Data.NRW: Experten-Diskussionen zu Decision-Support-Systemen und Arzt-Patienten-Kommunikation in Düsseldorf

      Die Initiative "Smart.Health.Data.NRW“ ist eines von vier großen Leuchtturm-Vorhaben des Clusters InnovativeMedizin.NRW, die darauf zielen, Innovationen aus medizinischen Zukunftsfeldern zu fördern, die eine hohe Relevanz für die Patientenversorgung haben. Dabei sollen die im Land vorhandenen Strukturen und Kompetenzen aktiv gebündelt und weiterentwickelt werden.

"Smart.Health.Data.NRW“ stellt digitale Innovationen durch die Nutzung von Gesundheitsdaten aus der Forschung und der Versorgung in den Mittelpunkt. Schwerpunkte bilden unter anderem die Entwicklung selbstlernender Systemanwendungen für die medizinische Versorgung sowie neue Formen der Arzt-Patienten Kommunikation. Im Juni trafen auf Einladung des Clusters InnovativeMedizin.NRW Expertinnen und Experten verschiedener Disziplinen im Rahmen zweier Workshops zusammen, um im fachlichen Austausch neue Entwicklungsansätze zu identifizieren.

Bei dem ersten Treffen ging es um die Hürden und Chancen für die breite Einführung von Decision-Support-Systemen. Außerdem standen Möglichkeiten, bewährte internationale Lösungen in das deutsche Gesundheitssystem zu übertragen, im Mittelpunkt. Beleuchtet wurden auch Fragen zur Qualitätsbewertung selbstlernender Systeme sowie ethische Grenzen für den Einsatz technischer Entscheidungshilfen. Im Fokus des zweiten Workshops standen Aspekte wie der Einfluss der Datensouveränität auf die Arzt-Patienten-Kommunikation, die Grenzen des Selbstmanagements sowie die Rolle der elektronischen Patientenakte.

Die Workshop-Ergebnisse sollen in die operative Umsetzung der "Smart.Health.Data.NRW“-Initiative einfließen und für die Erarbeitung von Handlungsempfehlungen für Nordrhein-Westfalen genutzt werden.



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News

Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert Medizininformatik mit 150 Millionen Euro

      Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt mit seiner Medizininformatik-Initiative die Weichen für eine wirkungsvolle digitale Medizin, die beim Patienten ankommt. Ziel ist es, die wachsenden Datenschätze – von Röntgenbildern bis hin zu Erbgut-Analysen – in einer nationalen Infrastruktur zu verknüpfen, um daraus neues Wissen für eine bessere Gesundheitsforschung und Versorgung zu gewinnen.

Beraten von einem international hochkarätig besetzten Expertenkreis hat das BMBF jetzt entschieden, vier Konsortien, bestehend aus 17 Universitätskliniken und rund 40 weiteren Partnern, in die vierjährige Aufbau- und Vernetzungsphase der Medizininformatik-Initiative aufzunehmen. Hierfür stellt das BMBF rund 120 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren zur Verfügung.

Ab Januar 2018 werden diese Konsortien Datenintegrationszentren aufbauen. Über diese können sie sich vernetzen und Daten austauschen. Datenschutz und Datensicherheit haben dabei höchste Priorität. Die Einhaltung der in Deutschland sehr strengen datenschutzrechtlichen Standards und Rahmenbedingungen ist unabdingbare Voraussetzung für eine Förderung. In verschiedenen medizinischen Anwendungen – von der personalisierten Krebstherapie über die Behandlung von Multiple Sklerose bis hin zur Intensivmedizin – werden die Konsortien den Mehrwert dieser digital vernetzten Medizin für die Patientinnen und Patienten demonstrieren.

Die Etablierung eines digital vernetzten Gesundheitssystems ist eine nationale und gemeinschaftliche Aufgabe. Deshalb sollen sich auch die übrigen Universitätskliniken und Standorte aus der Konzeptphase weiter an der Initiative beteiligen können. Hierfür wird das BMBF zusätzlich bis zu 30 Millionen Euro investieren. "Um den nationalen Charakter und die Durchschlagskraft dieser zukunftsweisenden Maßnahme zu stärken, haben wir die Fördersumme von 100 Millionen Euro auf über 150 Millionen Euro erhöht", sagte Bundesforschungsministerin Johanna Wanka.

(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Mit dem Universitätsklinikum der RWTH Aachen und weiteren Forschungs- und Industriepartnern aus Dortmund, Essen, Jülich und Leverkusen ist Nordrhein-Westfalen in einem der vier Konsortien (SMITH – Smart Medical Information High Technology for Health Care) prominent vertreten. Zu den weiteren Konsortien, die im Rahmen der Medizininformatik-Initiative vom BMBF unterstützt werden, gehört ADMIRE (AgenDa Medical Informatics for healthcare, Research & Education), ein Verbund der Universitätskliniken Münster, Bonn, Köln und Essen (sowie Düsseldorf als Vernetzungspartner).

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Projekt Nightingale zielt auf die Entwicklung eines neuen Monitoring-Systems für die Akutpflege

      "Nightingale“ ist ein Horizon-2020-Projekt, das die vorkommerzielle Auftragsvergabe als Vergabeverfahren nutzt, um gemeinsam mit der Industrie innovative Lösungen zu entwickeln. Die Europäische Kommission fördert "Nightingale“ mit einer Summe von 5,3 Millionen Euro.

In diesem Fall geht es darum, ein innovatives, W-LAN-basiertes und tragbares Monitoring-System für die Akutpflege zu entwickeln, welches die Vitaldaten von Patienten überwacht und in ein klinisches Decision-Support-System integriert.

Ziel des Projektteams, das sich aus Forschern von fünf führenden Universitätskliniken in Europa zusammensetzt, ist es, ein Warnsystem für die plötzliche Verschlechterung des Gesundheitszustands zu schaffen, das die Mortalitätsrate von Patienten innerhalb und außerhalb des Krankenhauses senkt. Die Technologie soll Patienten, Pflegende und Health Professionals miteinander vernetzen, Risiko-Patienten durch eine Big-Data-Analyse identifizieren und erste Anzeichen einer Verschlechterung kommunizieren, um eine frühzeitige Intervention zu ermöglichen.

Die Veröffentlichung der Ausschreibung ist für November 2017 geplant. Interessierte Unternehmen sind explizit eingeladen, sich an der Ausschreibung zu beteiligen!


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Innovation braucht Eigenkapital: SHS-Marktanalyse zum Finanzierungsverhalten von Medizintechnik-Unternehmen


Bild: Prof. Dr. Christian Koziol
      Deutsche Medizintechnik-Unternehmen setzen auf Eigenkapitalfinanzierung, erfolgreiche verfügen dabei über besonders hohe Eigenkapitalquoten. Das zeigt eine Marktanalyse, die Professor Dr. Christian Koziol von der Tübinger Eberhard Karls Universität in Kooperation mit der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement durchgeführt hat. 2014 hatten die untersuchten Unternehmen der Medizintechnik-Branche eine Eigenkapitalquote von fast 55 Prozent. Im gesamten Untersuchungszeitraum lag sie deutlich über den Vergleichswerten der meisten anderen Branchen – der Durchschnitt der 30 DAX-Unternehmen lag 2013 bei 31,3 Prozent.

Für Professor Dr. Christian Koziol zeigen die analysierten Daten, dass sich Medizintechnik-Unternehmen bevorzugt über Eigenkapital finanzieren und damit ihre Unabhängigkeit von eher risikoscheuen Fremdkapitalgebern erhöhen möchten. Seiner Einschätzung nach ein klares Vertrauensvotum für die Finanzierung durch Eigenkapital.

(Quelle: SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement)


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Netzwerk

Neuauflage des Guide to German Medtech Companies 2018

      Nach dem großen Erfolg der 2017er Edition wird pünktlich zur Arab Health 2018 die neue Auflage des "Guides to German Medtech Companies“ nach dem bewährten Prinzip erscheinen.

Inhaltlich wird die gesamte Bandbreite und Wertschöpfungskette medizintechnischer Produkte und Gesundheitsdienstleistungen abgedeckt. Der Medtech Guide wird auf internationalen Veranstaltungen, Kongressen und Messen der Gesundheitswirtschaft rund um den Globus verteilt.

Der Cluster InnovativeMedizin.NRW ist Kooperationspartner der Publikation. Unternehmen aus dem Cluster-Netzwerk erhalten Sonderkonditionen in Form eines 20%igen Rabattes. Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an.

Erscheinungstermin: 29. Januar 2018
Anzeigenschluss: 30. November 2017
Auflage: 12.000 Expl.
Preis für ein 2-seitiges Firmenprofil: 1.860 EUR zzgl. MwSt.
(inkl. sämtlicher Layout-Arbeiten und bis zu 100 Belegexemplaren)

Kontakt
Biocom AG
Herrn Marco Fegers
Tel. +49 (0) 30 26 49 21 56
m.fegers@biocom.de


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Termine

Innovation, Investition & Unternehmertum: Die StartupCon lädt im Oktober 2017 in die Kölner LANXESS Arena ein


Bild: StartupCon
      Europas große Tageskonferenz – StartupCon – für engagierte Gründer, Corporates und etablierte Kapitalgeber aus allen Bereichen der Wirtschaft, geht am 11. Oktober 2017 in die vierte Runde. Zwischen 9 und 19 Uhr haben die Teilnehmer und Besucher hier die Möglichkeit, ihr berufliches Netzwerk auszubauen, Investoren für neue Projekte zu gewinnen sowie über zukunftsträchtige Geschäftsmodelle der digitalen Transformation zu diskutieren, zu lernen und sich fortzubilden.

Auch in diesem Jahr legen die Veranstalter der StartupCon wieder besonderen Wert auf ein hochkarätiges Bühnenprogramm: Eingeladen sind Investoren und Gründer aus aller Welt, die dem Publikum seltene sowie authentische Einblicke in ihre Erfolgsgeschichten gewähren. Ziel ist es, den Teilnehmern der Konferenz Inspiration zu schenken und diese bei ihren Visionen zu bekräftigen und zu unterstützen, sodass möglichst viele Ideen Realität werden.

Im Innenraum der Arena findet die StartupCity Cologne statt. Die rund 500 nationalen und internationalen Early Stage-Startups präsentieren sich hier mit vielfältigen Konzepten aus den Bereichen Mobility, Technology, Finance, Insurance, Commerce, Life Science, Lifestyle sowie Services und stehen den Interessenten Rede und Antwort. Parallel dazu gewähren rund 200 Top-Referenten auf fünf Bühnen Einblicke in deren Leben als Unternehmer und berichten von den aktuellsten Entwicklungen.

Im Umlauf der Arena findet die StartupExpo statt. Hier dreht sich alles um führende Unternehmen und Growth Startups. Mehr als 100 Aussteller geben Einblicke in neue Entwicklungen und diskutieren mit den Teilnehmern erfolgsversprechende Strategien sowie Partnerschaften rund um den voranschreitenden digitalen Wandel.

Die 50 Logen der LANXESS Arena stehen für Pitches zur Verfügung. Junge Gründer haben hier die Möglichkeit, ihre Ideen und Geschäftsmodelle den mehr als 300 Investoren vorzustellen. Zusätzlich stehen 20 Table Talks, 30 Workshops, vier VR-Kinos sowie ein Hackathon und ein spektakulärer Drohnen-Parkour auf dem Programm von Europas größter Tageskonferenz.

(Quelle: StartupCon)


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Medical Devices Meetings 2018

      Vom 07. bis 08. März 2018 findet in Stuttgart die dritte Edition der Medical Devices Meetings statt.

Die B2B-Veranstaltung Medical Devices Meetings ist eine internationale Plattform mit vorab geplanten Gesprächen sowie hochrangigen Konferenzen und richtet sich an die komplette Supply Chain der Medizintechnik-Industrie. Durch die Zusammenführung der gesamten Wertschöpfungskette der Industrie und die Interaktion zwischen Zulieferern, Einkäufern, Forschung, Entwicklung, technischen Leitern u.a. bekommen die Teilnehmer die Möglichkeit, neue Geschäftsbeziehungen durch gezielte Gespräche mit Unternehmen zu entwickeln.

Der Charakter der Fachveranstaltung bietet den Teilnehmern die Chance, wertvolle Kontakte der Industrie zu treffen, ihr Netzwerk zu erweitern und durch vorab arrangierte Gespräche Zeit zu sparen. Der Cluster kann Interessenten Sonderkonditionen anbieten.

Kontakt
Liza Nitsche
Project Manager
Mail: LNitsche@advbe.com
+33 1 41 86 41 61
Advanced Business Events

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Förderung

Förderung von Projekten zum Thema: Medizintechnische Lösungen in die Patientenversorgung überführen – Klinische Evidenz ohne Verzögerung belegen

      Mit dieser Förderrichtlinie möchte das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) an die sich wandelnden rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen heranführen. Ziel ist es, erfolgreiche F&E-Projekte der Medizintechnik in die klinische Validierung zu überführen und dadurch Innovationspotenziale für Patienten schneller nutzbar zu machen.

Aufgrund der hohen Anforderungen an die Patientensicherheit und den Patientennutzen spielt die klinische Validierung medizintechnischer Innovationen eine große Rolle. Klinische Prüfungen müssen durchgeführt werden, damit Hersteller die medizinische Effektivität und den medizinischen Nutzen innovativer Produkte belegen können.

Derzeit ändern sich die rechtlichen Rahmenbedingungen für Medizinprodukte- und In-vitro-Diagnostika-Zulassungen. Dadurch werden die Innovationsprozesse insbesondere für Medizinprodukte hoher Risikoklassen im Hinblick auf die klinische Validierung deutlich aufwändiger.

Die relevante regulatorische Expertise zu etablieren bzw. auf dem aktuellen Stand zu halten und die nötigen finanziellen, zeitlichen und personellen Ressourcen dafür aufzuwenden, ist für die mittelständisch geprägte Medizintechnik-Branche eine große Herausforderung. Dieser soll mit der nun veröffentlichen Förderbekanntmachung begegnet werden.

(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Hinweis: Am 20. Juli 2017 findet beim zuständigen Projektträger, der VDI Technologiezentrum GmbH in Berlin, eine Informationsveranstaltung mit der Möglichkeit zu Einzelgesprächen (nach Voranmeldung) statt.

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Förderung von Projekten zum Thema: Immer vor Ort – Mobile medizintechnische Lösungen für eine patientenfreundliche Gesundheitsversorgung

      Die Förderrichtlinie unterstützt Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die anwendungsnah und am medizinischen Bedarf ausgerichtet sind. Ziel ist es, durch innovative mobile medizintechnische Lösungen die Patientenversorgung in allen Bereichen flexibler und effizienter zu gestalten oder neue Versorgungsoptionen zu ermöglichen.

Neben einer Steigerung der Effektivität und Wirtschaftlichkeit der Gesundheitsversorgung, steht hier in besonderer Weise der Patientennutzen im Fokus. Auch die Entlastung von ärztlichem und pflegerischem Personal ist ein wichtiger Aspekt. Weiterhin sollen Patienten durch tragbare medizintechnische Lösungen an Mobilität und Unabhängigkeit gewinnen. Im Bereich der Not- und Unfallversorgung sollen sie von verbesserten Versorgungsleistungen durch die Bereitstellung von medizintechnischen Lösungen und Produkten in Fahrzeugen (z. B. zur Versorgung in Rettungsfahrzeugen oder am Einsatzort) profitieren.

Gegenstand der Förderung sind industriegeführte, risikoreiche und vorwettbewerbliche Vorhaben der Forschung und Entwicklung in Form von Verbundprojekten, in denen die Erarbeitung von neuen, marktfähigen, medizintechnischen Lösungen angestrebt wird.

Die medizintechnischen Lösungen, Produkte oder Dienstleistungen sollen sich insbesondere dadurch auszeichnen, dass Versorgungsleistungen ortsunabhängiger oder direkt am Patienten erbracht werden können.

(Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung)

Hinweis: Am 19. Juli 2017 findet beim zuständigen Projektträger, der VDI Technologiezentrum GmbH in Berlin, eine Informationsveranstaltung mit der Möglichkeit zu Einzelgesprächen (nach Voranmeldung) statt.


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Dieser Newsletter wird herausgegeben vom Clustermanagement InnovativeMedizin.NRW | Merowingerplatz 1a | 40225 Düsseldorf | www.innovative-medizin-nrw.de